Heimatverein Zehlendorf e.V. (1886)

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Geschäftsstelle,
Museum und Archiv
Clayallee 355
Historischer Winkel
14169 Berlin

fon: (030) 802 24 41

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Öffnungszeiten:
Mo und Do: 10 – 18 Uhr
Di und Fr:    10 – 14 Uhr

ab März 2019 neu
am 1. Sonntag im Monat:
11 – 15 Uhr

und nach Vereinbarung

An Feiertagen ist das
Museum geschlossen.
 
Der Eintritt ist frei!


Aus dem Vereinsleben
Der Heimatverein Zehlendorf, Nachfolger des Ortsvereins von 1886, ist Träger des Heimatmuseums im alten Schulhaus von 1828. Zusammen mit der Alten Dorfkirche von 1768 und der Friedenseiche 1871 bildet es den Historischen Winkel im Zentrum Zehlendorfs.

Aktueller Schwerpunkt in der Dauerausstellung
80 Jahre Kernspaltung in Dahlem
Mit der Aufnahme der Forschungstätigkeit im Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie, dem heutigen Hahn-Meitner-Bau in der Thielallee, begann die erfolgreiche Geschichte der Erforschung des Atomkerns in Dahlem.

Weihnachten 1938 folgerten Lise Meitner und ihr Neffe Otto Robert Frisch aus den ungewöhnlichen Analysenergebnisse von Otto Hahn und Fritz Strassmann, die im Exil in Kungelv bei Göteborg forschten, dass eine Spaltung des Uranatoms stattgefunden haben muss.

Mehr über den Wissenschaftsstandort Zehlendorf zeigt ein Schwerpunkt der Dauerausstellung im Heimatmuseum mit einmaligen historischer Laborgeräten und wichtigen Daten von der Entdeckung unsichtbarer Strahlen bis zum Bau von Atombunkern in Zehlendorf.
 

Zehlendorf Jahrbuch 2019 bei uns noch vorrätig
Auch der 23. Jahrgang des Zehlendorf Jahrbuchs ist ein Renner. Mit ihren Beiträgen über Altes und Neues aus Zehlendorf sind die Jahrbücher längst zu einem begehrten Standardwerk geworden. Für 3 Euro ist die aktuelle Ausgabe zu den regulären Öffnungszeiten im Heimatmuseum erhältlich.  

Neues von vorgestern                                                                                               weitere Meldungen >
Vor 75 Jahren: Ein Fliegerangriff hinterlässt eine Spur der Verwüstung in Dahlem. Im März 1944 werden unter anderen das Direktorenhaus des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie zerstört. In ihm wohnt Adolf Butenandt (1903-1995), der 1939 den Nobelpreis für Chemie erhielt, aber nicht annehmen durfte. Auch das Wohnhaus von Lise Meitner (1878-1968) fällt den Bomben zum Opfer.
 
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