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Gezeigt werden die Biografien einiger Opfer des Nationalsozialismus aus Steglitz und Zehlendorf. Die Menschen wurden aus unterschiedlichen Gründen Opfer der NS-Diktatur: Weil sie Juden waren, krank oder vermeintlich krank, homosexuell, weil sie Widerstand leisteten oder am Ende des Krieges nicht mehr weiter kämpfen wollten. Die Ausstellung soll dazu anregen, durch das Initiieren eines Stolpersteines aus Messing vor dem letzten selbstgewählten Wohnort dieser Menschen dafür zu sorgen, dass das Erinnern nie endet und den Opfern der Name zurückgegeben wird. |
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