| Geleitwort zum Jahrbuch 2011
Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie halten gerade die 15. Ausgabe unseres Jahrbuchs in den Händen. Begonnen hatte das jährlich erscheinende Heft im Jahre 1996 mit 74 Seiten unter dem Titel „Zehlendorf – Handel und Wandel eines Berliner Bezirks“. Schon die zweite Ausgabe trägt die Überschrift „Jahrbuch“ und drückt damit den Wunsch und Wille aus, auch in der Zukunft einen Almanach mit Altem und Neuem von Menschen, Landschaften und Bauwerken herauszugeben.
Zehlendorfs Chronist Ernst Ferdinand Schäde notierte schon 1835:
„Einem jeden muß es angenehm seyn, von dem Ort, in dem er geboren worden, oder seinen Wohnsitz hat, Nachrichten zu erhalten, wie es früher gewesen, was sich Wichtiges zugetragen …“ hat.
In diesem Sinne haben auch für das vorliegende Heft ein Autorenteam und eine sich um den Kustos des Heimatmuseums Zehlendorf, Benno Carus, gefundene Redaktion Altes und Neues von Menschen, Landschaften und Bauwerken zusammengetragen.
Nach wie vor ist das Erscheinen nur dank der Anzeigen von Geschäftsleuten, Dienstleistern und Organisationen möglich, die zusammen mit dem Verlag des GAZETTE-Verbrauchermagazins das wirtschaftliche Fundament bilden. Ihnen danke ich für das Interesse an der Heimatpflege und die gewährte Unterstützung. An Sie, liebe Leserinnen und Leser, geht deshalb die Bitte, dieses Engagement Zehlendorfer Gewerbetreibende durch Einkauf oder Auftragsvergabe zu begleiten.
Vielleicht regt Sie das Lesen der vielfältigen Berichte an, selbst etwas aus dem Kiez oder persönlichem Erleben für das nächste Jahrbuch zu erzählen.
Mit den besten Wünschen für Ihr persönliches Wohlergehen bin ich
Ihr Klaus-Peter Laschinsky
Vorsitzender des Heimatvereins Zehlendorf
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